Probleme lösen | Herausforderungen bewältigen | Krisen meistern | Kreativität erlenren | Entscheidungen treffen | NUSS²

Artikel



 
 

Analyse Technik:
Ursachen-Wirkung-Diagramm

Es wird auch häufig als Fischgrätendiagramm bezeichnet, sieht ja auch ein bisschen danach aus. Weitere Bezeichnungen sind Ishikawa-Diagramm oder Fehlerbaum-Diagramm. Suchen Sie sich einfach etwas aus, was Ihnen gefällt.

Wie funktioniert das Ganze nun?

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Kreativitäts-Technik: Rollentausch

Eine einfache aber dennoch sehr wirkungsvolle Kreativitätstechnik. Schlüpfen Sie einfach in die Rolle des Kunden und testen Sie Ihr Angebot oder das der Konkurrenz.

Nehmen wir an, Sie wollen ein Hotel führen. Gehen Sie doch mal als Kunde in Ihr eigenes Hotel und in einige andere Hotels der Konkurrenz. Seien Sie wirklich Gast und schauen Sie sich das Zimmer, das Bad, die Sauberkeit, den Service, den Empfang, das Frühstück, das Restaurant, den Wellnessbereich usw. aus Sicht eines Gastes an. Sie werden einiges ganz anders sehen.

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Kreativ durch den Alltag

Nachdem wir nun die häufigsten Vorurteile geklärt haben, möchte ich Sie dazu anregen, mehr Kreativität, also mehr Ideenvielfalt in Ihren Alltag zu integrieren. Gleichzeitig trainieren wir damit auch den Kreativitätsmuskel. Natürlich ist das kein richtiger Muskel, sondern eher eine Funktionsweise unseres Gehirns, aber auch die müssen wir trainieren.

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Denkmodell: Kopf durch die Wand

Wer hat es noch nicht versucht, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, anstatt das Problem erstmal zu analysieren und nach einer geeigneten Lösung zu suchen? Ich habe dies als Kind oft versucht, doch dann gemerkt, dass es vernünftiger ist, erstmal nachzudenken und dann zu handeln. Das hängt wohl auch damit zusammen, dass ich ein fauler Mensch bin und unnötige Arbeit hasse :-)

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Denkmodell: Fragmentieren

»Der Mann, der den Berg abtrug, fing mit den Steinen an.« Chinesisches Sprichwort

Es gibt noch viele solcher Sprichwörter, die einen darauf hinweisen wollen, dass man eines nach dem anderen angehen soll und nicht alles auf einmal. Einen ganzen Berg abzutragen, ist eine riesige Aufgabe. Die Steine wegzutragen schon viel weniger.

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Priorisierungs- und Entscheidungstechniken: ABC-Analyse

Eine ABC-Analyse empfiehlt sich, wenn man die wichtigsten, das heißt die ertragreichsten Aufgaben zuerst in Angriff nehmen will (A-Aufgaben), um mit diesen wenigen Tätigkeiten bereits den größten Anteil am Erfolg zu erzielen. Die nächstwichtigen Vorhaben (B-Aufgaben) bringen noch einmal einen gewissen Ertragszuwachs, während mit der Erledigung der relativ vielen, aber weniger wichtigen Arbeiten (C-Aufgaben) nur noch ein kleiner Beitrag gewonnen wird. Auch bei Kunden und Produkten wird diese ABC-Analyse gern angewendet.

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Priorisierungs- und Entscheidungstechniken

Dem einen fällt es leicht, dem anderen fällt es sehr schwer, Entscheidungen zu treffen. Auch ich gehörte früher zu der Gattung, die sich einfach nicht richtig entscheiden konnte. Meist waren es gerade die ganz einfachen und normalen Dinge, wie die Wahl eines Desserts oder welches Buch ich als Erstes lesen sollte, bei denen ich mich nicht entscheiden konnte. Mir ging es da häufig wie Buridans Esel. Der konnte sich auch nicht zwischen zwei gleich großen und gleich weit entfernten Heuhaufen entscheiden und verhungerte.

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Motivation: Salami-Technik

Frage: »Wie isst man eine ganze Salami?«

Antwort: »Scheibe für Scheibe.«

Genauso kann man auch Aufgaben und Probleme aufteilen, die einem übergroß und nicht zu bewältigen erscheinen. Einfach die riesige Aufgabe in kleine Stückchen aufteilen und Häppchen für Häppchen angehen.

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Denkmodell: Immer wieder zurück zum Problem

Bei diesem Denkmodell versucht man, auf andere Gedanken zu kommen, also weg von dem Problem zu kommen, wird aber immer wieder davon angezogen.

Eine Analyse oder gar Lösung des Problems ist hier auch überhaupt nicht möglich, denn man will ja von ihm weg.

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Ich muss nicht kreativ sein!

Ich muss nicht kreativ sein

Ich möchte nicht bestreiten, dass es tatsächlich Lebensbereiche gibt, in denen man nicht (unbedingt) kreativ sein muss. Aber das trifft auf keinen Fall für alle Lebensbereiche eines Menschen zu.

Diesen letzten Punkt habe ich im nächsten Kapitel aufgegriffen und gehe mit Ihnen durch den Alltag und zeige Ihnen, wie Sie mit kreativen Ideen Ihr Leben verbessern und mehr genießen können.

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Denkmodell: Um das Problem kreisen

Ein weiteres unproduktives Denkmodell ist das Kreisen um das Problem herum. Die Gedanken sind ständig bei dem Problem. Man denkt ständig daran, dass man das Problem hat. Doch man beschäftigt sich nicht wirklich damit, man geht das Problem nicht an. Stellen Sie sich vor, Sie wären übergewichtig und würden ständig daran denken. Dünner wird man davon nicht. Man macht sich nur fertig, indem man das Problem ständig präsent hält, aber eben nicht die Ursachen analysiert oder gar nach Lösungen sucht. Dieses Denkmodell ist also extrem frustrierend, es zieht einen nur herunter.

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Kreativität ist ein komplizierter Prozess

Wenn es nicht harte Arbeit ist, dann muss es zumindest kompliziert sein. Der Bau eines Wolkenkratzers oder eines neuen Flugzeugs ist sicherlich ein komplizierter Prozess. Kreativität ist es nicht. Der ein oder andere wird es Ihnen vielleicht so verkaufen, um seine Leistung etwas besser darzustellen, aber ansonsten ist es nicht wirklich komplex.
Jedem von uns ist Kreativität in die Wiege gelegt worden, die Frage ist nur, ob wir es gewohnt sind sie zu benutzen oder nicht.

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Denkmodell: Vom Problem überrollt

Das ist sicherlich nicht unbedingt ein Denkmuster bei kleinen Problemen, sondern eher für größere Probleme, aber wenn wir schon mal dabei sind, schauen wir uns dieses Modell auch hier mal an.

Diese Probleme liegen immer außerhalb der Komfortzone und auch meistens außerhalb der Herausforderungszone. Sie wirken auf uns so übermächtig und riesengroß, dass wir uns geschlagen geben. Wir lassen uns einfach von dem Problem überrollen. Mit vielen Ausreden versuchen wir, uns etwas vorzulügen, um so unser Selbstwertgefühl zu schützen. Wir hatten ja schließlich keine Chance.

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Kreativität ist harte Arbeit

Wenn es um Ausreden bezüglich Kreativität geht, dann ist das mit Abstand die beliebteste Ausrede, nicht kreativ sein zu müssen. Man ist kreativ, woher auch immer dieses Privileg kam, oder man ist eben unkreativ und kann leider nichts dagegen machen. Als ob es ein Kreativ-Gen gibt, das darüber entscheidet. Ganz so wie bei der Haarfarbe, ob Blond, Rot, Braun oder Schwarz.

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Morphologischer Kasten

Der morphologische Kasten (vom Schweizer Astrophysiker Fritz Zwicky, 1898 – 1974) ist eine kreative Methode, um komplexe Problembereiche fast vollständig zu erfassen und nahezu unendlich viele Lösungen zu erarbeiten.

Der morphologische Kasten ist besonders gut für unkreative Personen geeignet. Dabei geht man wie folgt vor...

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Denkmodell: Vogelstrauß

Das ist mit Abstand die bekannteste Metapher dafür, ein Problem einfach nicht sehen zu wollen. Der Ursprung ist klar, es entspricht dem Totstellen als der natürlichen Reaktion auf Bedrohung. Wir versuchen, dem Problem zu entkommen, indem wir es einfach nicht sehen, es nicht wahrhaben wollen, es ignorieren, uns anderen Dingen zuwenden usw.

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Kreativ: Man ist es oder
man ist es nicht

Wenn es um Ausreden bezüglich Kreativität geht, dann ist das mit Abstand die beliebteste Ausrede, nicht kreativ sein zu müssen. Man ist kreativ, woher auch immer dieses Privileg kam, oder man ist eben unkreativ und kann leider nichts dagegen machen. Als ob es ein Kreativ-Gen gibt, das darüber entscheidet. Ganz so wie bei der Haarfarbe, ob Blond, Rot, Braun oder Schwarz.

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Love it, leave it or change it

Wenn man mit einer Situation, seiner Arbeit, einer Beziehung, seinem Leben oder irgendetwas anderem unzufrieden ist, dann hat man nur drei Möglichkeiten.

Was heißt hier nur, das sind mehr Möglichkeiten als die meisten vermuten würden. Viele Menschen denken nur in Schwarz oder Weiß, in AN oder AUS. Hier haben nun drei Wahlmöglichkeiten.
Love it, leave it or change it.

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6-3-5 Methode

Diese Methode wurde 1968 von Bernd Rohrbach entwickelt, um neue und ungewöhnliche Ideen in einem Team zu produzieren.
6 Teilnehmer entwickeln jeweils 3 Ideen, schreiben diese auf eine Karte und geben diese 5-mal weiter und entwickeln die dort stehenden Ideen weiter. Dadurch entstehen 108 Ideen in recht kurzer Zeit.

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Die 6 Hüte von Edward de Bono

Diese Methode wurde von Edward de Bono entwickelt und sie hilft, das Denken zu entwirren. Die Idee dahinter ist eigentlich ganz einfach. Jeder soll einmal in jede Rolle schlüpfen. In der Rolle konzentriert man sich dann nur auf deren Denkweisen und es sind keine anderen Aspekte erlaubt. Bei der positiven Denkweise muss auch der größte Pessimist etwas Positives finden und umgekehrt.

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Mind-Map

Mit einer Mind-Map (einer Gedanken[land]karte, Gedächtnis[land]karte), entwickelt von Tony Buzan, kann man Themengebiete einfacher aufspalten, visuell darstellen und planen. Es ist auch sehr gut für Mitschriften geeignet.

Mithilfe einer Mind-Map können sich die Gedanken freier entfalten und die Fähigkeiten des Gehirns werden besser genutzt.
Lassen Sie mich das kurz an einem sehr einfachen Beispiel klarmachen, einem Einkaufszettel. Stellen Sie sich vor, Sie hätten 20 verschiedene Sachen auf einen Einkaufszettel geschrieben und ihn dann zu Hause vergessen.

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Das „Frosch im Topf“ Symptom

Es gibt eine Geschichte, die besagt, dass wenn man einen Frosch ins heiße Wasser gibt, er sofort versuchen würde zu fliehen. Wenn man ihn jedoch in lauwarmes Wasser gibt, und die Temperatur des Wassers langsam erhöht, würde er es nicht mehr rechtzeitig merken und verkochen.

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Priorisieren – Kröte des Tages

Vor vielen Jahren wurde mir bewusst, dass ich ständig unangenehme Aufgaben vor mir herschiebe. Obwohl ich genau wusste, dass man mit den unangenehmen Dingen zuerst beginnen sollte, habe ich es dennoch nicht geschafft. Am Ende des Tages habe ich mich dann regelmäßig schlecht gefühlt und mir alles für den nächsten Tag vorgenommen. Sicherlich erraten Sie schon, was dann am nächsten Tag passiert ist – genau – ich habe es wieder aufgeschoben. Die Last mit dieser Aufgabe wurde immer größer. Wie ein Schneeball, den man vor sich herrollt und der langsam zu einer riesigen Schneekugel wird.

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Entscheidung des Tages

Entscheidung des Tages
Ähnlich wie mit der „Kröte des Tages“ halte ich es mit der „Entscheidung des Tages“. Einige Entscheidungen schiebt man ständig vor sich her und will sich einfach nicht festlegen. Irgendwie hofft man, dass sich die Entscheidung von selbst löst. Leider tut sie das nur selten.

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Eisenhower-Prinzip

Das wohl berühmteste Prinzip zur Priorisierung. Kein Zeit- und Selbstmanagementbuch kommt ohne diese Methode aus.
Mit diesem Prinzip werden anstehende Aufgaben in zwei Kategorien eingeteilt, „Wichtig“ und „Dringlich“. Dadurch ergeben sich vier Quadranten mit unterschiedlicher Priorität. Dieses Prinzip wurde von Dwight D. Eisenhower (US-Präsident und Alliierten-General) geprägt und erhielt durch ihn seinen Namen.

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Wie finde ich den richtige Beruf für mich?

Irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich fragt: „Was will ich Beruflich tun? Was will ich eigentlich in meinem Leben erreichen? Was sind meine Ziele? Was ist mein Lebenssinn?“
Manch einem gehen nach ein paar Minuten bereits die Ideen aus, also lässt er alles beim Alten.
Wieder andere nehmen sich vor, sich demnächst intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen. Vielleicht suchen sie auch schon nach einem guten Buch zu diesem Thema. Doch meist bleibt es auch hier bei den guten Vorsätzen und das eventuell gekaufte Buch verweilt im Regal. Man könnte ja jederzeit anfangen zu lesen, wenn es ernst werden würde.

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Präferenzmatrix

Man kann nicht alle Ziele oder Aufgaben in der gleichen Intensität verfolgen oder erledigen. Deshalb ist eine Gewichtung der verschiedenen Ziele bzw. Aufgaben sinnvoll. Die Präferenzmatrix ist dazu besonders gut geeignet. Sie erleichtert die Gewichtung durch einen paarweisen Vergleich aller Ziele bzw. Aufgaben.
Jede Aufgabe wird mit jeder anderen verglichen, aber eben nur eins zu eins. Es ist wirklich spannend, es einmal selbst auszuprobieren. Man weiß nicht, was zum Schluss herauskommt.

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25.000 Dollar Methode

Vor vielen Jahren rief Charles Michael Schwab (Stahlunternehmer) nach einem Unternehmensberater, der ihm helfen sollte, Prioritäten besser zu setzen. Irving Lee (Unternehmensberater) empfahl ihm Folgendes:

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Meine Persönlichen Entscheidungsmodelle

Dem einen fällt es leicht, dem anderen fällt es sehr schwer, Entscheidungen zu treffen. Auch ich gehörte früher zu der Gattung, die sich einfach nicht richtig entscheiden konnte. Meist waren es gerade die ganz einfachen und normalen Dinge, wie die Wahl eines Desserts oder welches Buch ich als Erstes lesen sollte, bei denen ich mich nicht entscheiden konnte. Mir ging es da häufig wie Buridans Esel. Der konnte sich auch nicht zwischen zwei gleich großen und gleich weit entfernten Heuhaufen entscheiden und verhungerte.
Hier also mal ein paar ganz andere Entscheidungstechniken:

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Kreativität

Was für ein großes Wort. Es weckt die unterschiedlichsten Assoziationen in Menschen. Für einige ist es etwas ganz normales, für andere eher etwas mystisches. Was empfinden Sie bei diesem Wort?
In Bezug auf Kreativität gibt es sehr viele Vorurteile:
· Man hat es oder eben nicht
· Es ist harte Arbeit
· Es ist sehr kompliziert

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Wie alles begann

Vor einiger Zeit ist mein Leben gewaltig durcheinander geraten. Nichts schien mir zu gelingen, ich steckte fest. Nach der Trennung von meiner Frau, fand ich eine neue Liebe und war für kurze Zeit Glücklich. Doch die Probleme holten mich schnell wieder ein und diese wundervolle Frau verließ mich nach einigen Monaten und riss ein riesiges Loch in mein Leben und mein Herz. Es dauerte eine ganze Zeit bevor ich mich wirklich mit den Gründen für ihre Trennung beschäftigen konnte.

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